
Terapia neurale Pedrazzini
- 4.8(5)
- Lugano
- Sprachen: it · en
- Preis
- CHF 60–140
- Nächster Termin
- Frei ab Do., 15. Okt.
Bei der Neuraltherapie spritzt eine Ärztin oder ein Arzt ein örtliches Betäubungsmittel, meist Procain oder Lidocain, an bestimmte Stellen: in die Haut, an schmerzhafte Punkte in Muskeln, an Narben oder in die Nähe von Nerven. In der Schweiz wird sie von Ärzt:innen angewendet, da es sich um Injektionen handelt.
Therascout stellt keine Diagnose. Lassen Sie neue, starke oder anhaltende Beschwerden zuerst ärztlich abklären. Im Notfall: 144
Die Neuraltherapie geht auf die deutschen Ärzte Ferdinand und Walter Huneke zurück, die sie ab den 1920er-Jahren entwickelten. Sie kennt zwei Ansätze: die Behandlung im Bereich der Beschwerden und die sogenannte Störfeldtherapie, die annimmt, dass etwa eine Narbe Beschwerden an einer anderen Körperstelle auslösen kann. Örtliche Betäubung gegen Schmerzen ist in der Medizin etabliert; für das Störfeldmodell und viele Anwendungen der Neuraltherapie gibt es kaum gute Studien.
Für diese Anwendungen ist die Studienlage begrenzt.
Beschwerden, bei denen Neuraltherapie häufig genutzt wird, sortiert nach Stand der Forschung. Die Einstufung sagt, wie gut die Wirkung belegt ist, nicht, ob sie Ihnen hilft.
Bewertet wird die Studienlage, nicht die Therapeut:in.

Terapia neurale Pedrazzini
Neuraltherapie dürfen nur Ärzt:innen anwenden; sie können sich mit dem ärztlichen Fähigkeitsausweis Neuraltherapie (SANTH) weiterbilden. Ob die Grundversicherung die Behandlung übernimmt, hängt von der Abrechnung ab; klären Sie das vorher mit der Praxis und Ihrer Krankenkasse.