
Cabinet Céline Jaquet
- 4.8(5)
- Genf · 1.5 km
- Sprachen: fr · de
- Online
- Preis
- CHF 90–180
- Nächster Termin
- Frei ab Do., 15. Okt.
In und um Genf bieten 3 Therapeut:innen Psychotherapie an. Psychotherapie ist die Behandlung psychischer Belastungen und Erkrankungen im Gespräch. Zusammen mit einer Fachperson verstehen Sie besser, was Sie belastet, und entwickeln neue Wege, damit umzugehen. Psychotherapie ist eine anerkannte Behandlung und wird oft von der Grundversicherung bezahlt.
Therascout stellt keine Diagnose. Lassen Sie neue, starke oder anhaltende Beschwerden zuerst ärztlich abklären. Im Notfall: 144
Beschwerden, bei denen Psychotherapie häufig genutzt wird, sortiert nach Stand der Forschung. Die Einstufung sagt, wie gut die Wirkung belegt ist, nicht, ob sie Ihnen hilft.
Bewertet wird die Studienlage, nicht die Therapeut:in.
Kognitive Verhaltenstherapie ist bei Angst- und Panikstörungen die Behandlung erster Wahl. Ihre Wirkung ist gut belegt.
Psychotherapie, etwa kognitive Verhaltenstherapie, ist bei Depressionen gut belegt und wird in Leitlinien empfohlen.
Kognitive Verhaltenstherapie für Insomnie ist laut europäischer Leitlinie die Behandlung erster Wahl, noch vor Schlafmitteln. Es gibt sie auch digital.
Beratung und Psychotherapie sind der Kern der Suchtbehandlung. Schon kurze Beratungsgespräche senken riskanten Alkoholkonsum.
in Leitlinien empfohlen, gut untersucht
Traumafokussierte Verhaltenstherapie und EMDR werden in Leitlinien bei PTBS empfohlen. Beide wirken ähnlich gut.
Wirkung in Studien gezeigt, mit Einschränkungen
Behandelt gezielt depressive und Angstsymptome, die oft dazukommen. Für Burnout allein sind die Effekte von Programmen eher klein.
Kognitive Verhaltenstherapie lindert Schmerzen, Belastung und Einschränkungen leicht.
Bei ADHS empfehlen Leitlinien neben Medikamenten auch psychologische Unterstützung, etwa Verhaltenstherapie.
Bei anhaltender, stark belastender Trauer verringert Psychotherapie die Beschwerden in mittlerem Mass.
Kognitive Verhaltenstherapie lindert Reizdarmbeschwerden in Studien ähnlich gut wie Hypnose.
Verringert die Belastung durch Tinnitus und verbessert die Lebensqualität. Das Geräusch selbst wird kaum leiser.
Verringert die Belastung durch Hitzewallungen und hilft bei Stimmung und Schlaf. Leitlinien nennen sie als Option.
wenige oder schwache Studien
Bei ME/CFS kann Verhaltenstherapie helfen, mit den Beschwerden umzugehen. Sie heilt die Erkrankung nicht.
Kognitive Verhaltenstherapie kann Schmerzen langfristig senken. Die Belege sind schwach.
Psychologische Begleitung kann Belastung und Angst verringern. Ein Einfluss auf die Schwangerschaftsrate ist nicht belegt.
Leitlinien nennen psychologische Verfahren als Option, die Belege sind aber schwach.

Cabinet Céline Jaquet

Cabinet Morel